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Ein bisschen Spott

Dienstag, 08. März 2011

Ein bisschen Spott passt nicht nur zur närrischen Zeit und ein Werbespot mit Spott könnte so nett sein, wie dieser Schreibfehler sympathisch ist:
Spott

Ganz ohne Spott sehe ich geflissentlich über das überflüssige Komma hinweg (so geht der Satz im Original weiter: In seinem neuesten Werbespot werden die Menschen aufgerufen, ...).

Da ich nun schon einmal dabei bin, aus dem Zusammenhang gerissene Sätze zu zitieren, spotte ich gleich weiter:

„Dass aber der Islam zu Deutschland gehört, ist eine Tatsache.“ Das hat der neue Innenminister Hans-Peter Friedrich gesagt.
Hätte er hier nur einen Punkt gesetzt, aber er hat noch einen Relativsatz hinterhergenuschelt: „... die sich auch aus der Historie nirgends belegen lässt.“ Damit sind dann alle Klarheiten beseitigt: eine Tatsache, die sich nicht belegen lässt.

# Ines Balcik am 08. März 2011 um 08:37 Uhr
(Un-)Sympathisch
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