Achtlos werden sie normalerweise weggeworfen, die kleinen Zettelchen, auf denen wir uns auch im Handy- und PC-Zeitalter notieren, was wir nicht vergessen wollen.
Wer hätte gedacht, dass die Lektüre dieser Zettel geradezu philosophische Dimensionen bietet? Ein Beispiel: “Was ich brauche: Teppichreiniger, Nagelknipser, Wattestäbchen, Sex und Verständnis, Öl, Gemüs., Reis, Warzenentf. + Heftpflaster”.
Wer braucht das nicht?
Eine Zettelsammlung gibt es inzwischen in Buchform, auf der sehr hübsch zettelmäßig aufgemachten Website zum Buch können weitere Zettel gelesen und abgeliefert werden.