Zu Kaisers Zeiten

Bereits zu Kaisers Zeiten bemühte sich Konrad Duden um eine Vereinheitlichung der deutschen Rechtschreibung. Ein schwieriges Unterfangen, das zum Glück kein Ende finden wird – sonst wäre Sprache viel zu langweilig! Sie lebt und sie verändert sich mit uns. Manches dagegen bleibt.

Zu den beliebten Dauertstreitthemen der Rechtschreibung gehört die Frage nach dem richtigen Einsatz des Apostrophs. Darüber machte sich zu Kaisers Zeiten zum Beispiel Gustav Wustmann lustig. Den Kaiser gibt es nicht mehr, die Probleme mit dem Apostroph bleiben bestehen, wie dieses nette Fundstück zur „kreativen Rechtschreibung“ zeigt:

zu Kaisers Zeiten

Wer genau wissen möchte, wann ein Apostroph gesetzt werden muss, lese bitte weiter beim noch immer gültigen Leitfaden Apostroph.

Kommentare:
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    Ines
    19. Februar 2013

    Niemand kann alles im Kopf haben. Zu wissen, wo man im Zweifelsfall nachsehen kann, ist ein guter Ansatz. :-)

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    Daniel
    18. Februar 2013

    Der weiterführende Link zum Leitfaden ist Gold wert. Die PDF muss ich in einer ruhigen Minute mal genau durch lesen. So auf die schnelle ist das in meinem Kopf nicht rein zu bekommen.

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