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Ines Balcik, Sprachblog

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Seiden

Seide gilt als hochwertige Textilfaser. Wenig verwunderlich also, dass das Wort in allen möglichen Zusammensetzungen vorkommt, von halbseiden über Seidenmalerei bis Seidenteppich usw. usf. Aber nun habe ich es in einem ganz neuen Zusammenhang und in einer neuen Schreibweise gesehen:
“Ich würde nie jemanden beauftragen, seidenn, er wurde mir von jemandem empfohlen.”

Wer weiß, vielleicht schafft es diese kreative Schreibweise von es sei denn eines fernen Tages bis in die Wörterbücher. Derzeit ist sie noch falsch.


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