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Ines Balcik, Sprachblog

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Kurz und gut

Der Beitrag von Wolfgang Krischke ist zwar schon vor etlichen Wochen erschienen, aber immer noch sehr lesenswert, nicht nur für Grammatikfans:
Kurze Sätze gut. Manche Sprachen haben extrem komplizierte Regeln, andere ganz einfache. Woran liegt das?

Dabei geht es einmal nicht um die gerne verbreitete Aufforderung, möglichst kurze Sätze zu schreiben, weil diese leichter verständlich seien. Im Artikel steht vielmehr die Struktur von Sprachen im Mittelpunkt, und die ist offenbar in weniger verbreiteten Sprachen komplexer als in Sprachen, die von sehr vielen Menschen gesprochen werden. Aber eins bleibt festzuhalten: Auch wenn die Grammatik vom Sprachwandel nicht ausgenommen ist, so bleibt sie doch besonders für die Schriftsprache unverzichtbar. Denn nur wenn die Sprache gewissen Spielregeln folgt, kann sie von anderen verstanden werden und damit der Kommunikation dienen.

Sprache: kurz und gut


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Autoren: Ines Balcik, Klaus Röhe, Verena Wróbel; Redaktion: Corinna Löckle-Götz, Joachim Neubold, Arkadiusz Wróbel