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Ines Balcik, Sprachblog

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Grammatik

Dr. Mathilde Hennig von der Universität Kassel bittet mich, auf das Projekt [url=http://www.grammatikbenutzungsforschung.de]http://www.grammatikbenutzungsforschung.de[/url] hinzuweisen:
“Ziel des Projektes ist es, mehr über Umstände, Erfolge und Misserfolge der Grammatikbenutzung zu erfahren, um mit Hilfe der auf diese Weise gewonnenen Erkenntnisse die Benutzbarkeit späterer Auflagen verbessern zu können. Das Projekt konzentriert sich zunächst auf die Dudengrammatik, da diese die auflagenstärkste Grammatik ist und wohl am ehesten auch von Laien benutzt wird, die in ihrem Berufsumfeld mit Fragen zur Grammatik konfrontiert werden.”

Für das Projekt sollen möglichst viele Daten über die Grammatikbenutzung zusammengetragen werden. Auf der Website gibt es deshalb Fragebögen für Laien und für Linguisten.

Den ersten Fragebogen habe ich schon vor einigen Tagen ausgefüllt, ich weiß nicht mehr, wie ich darauf gestoßen war. Auf jeden Fall fände ich es sehr begrüßenswert, wenn die Dudengrammatik durch dieses Projekt benutzerfreundlicher würde.

Und noch eine Bemerkung zum Schluss: Das Wort Grammatikbenutzungsforschung hätte mit seinen 28 Buchstaben auch sehr gut in die Bandwurmrubrik gepasst!


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Autoren: Ines Balcik, Klaus Röhe, Verena Wróbel; Redaktion: Corinna Löckle-Götz, Joachim Neubold, Arkadiusz Wróbel