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Ines Balcik, Sprachblog

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E-Bücher und E-Books

Noch eine verspätete Nachlese zur Frankfurter Buchmesse: Irgendwo habe ich gelesen, dass herkömmliche Bücher auf der Messe längst in der Minderzahl sind. Für mich standen sie dort immer noch im Mittelpunkt.

Aber natürlich beschäftigt auch mich die Frage, wohin die Entwicklung der Bücher gehen wird. Im Moment kann ich mir zwar noch nicht vorstellen, ein Unterhaltungsbuch in irgendeiner E-Form zu lesen, während ich es mir auf der Couch oder im Liegestuhl bequem gemacht habe. Andererseits habe ich mich im fachlichen Bereich schon so an die Vorteile digitaler Texte gewöhnt, dass ich darauf nicht mehr verzichten möchte.
Irgendwann werde ich vielleicht nur noch elektronische Texte lesen wollen, wer weiß.

Ein zusätzliches Gerät erscheint mir derzeit allerdings nicht sehr verlockend. Der Gedanke, auf dem Laptop lesen zu können, wäre mir viel sympathischer.


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Vielleicht waren die eBooks in der Überzahl, weil jemand eine 40TB-Platte voll damit herumschleppte. Aber nach dem zu urteilen, was ich selbst gelesen habe, stellten sie nur etwa 2% des Angebots dar.


Das mag sein, aber auf der Buchmesse sind ja auch elektronische und digitale Medien ganz allgemein zahlreich vertreten, also Hörbücher, CDs, DVDs, Software usw. usf. Nett sind übrigens auch Produkte wie Postkarten, Regalsysteme etc., die ebenfalls auf der Messe zu finden sind.



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