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Christian Morgenstern: Der Werwolf » »
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Nichts ist so wertvoll wie das, was man vermisst, und wenn es nur ein klitzekleiner Buchstabe ist. Andererseits ist genau das das Faszinierende an Sprache: die feinen Bedeutungsnuancen, die sich mithilfe simpler Buchstaben erreichen lassen. Liegt es an selektiver Wahrnehmung, dass mir plötzlich allerorten fehlende Buchstaben entgegenlachen?
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Das beste, was ich mal gelesen habe (in einem Brief):
“Sie hatten mich am xx.xx. angeschrieen….” oder auch
“In Ihrem Anschreien vom xx.xx”.
Sorgte für minutenlange Heiterkeitsausbrüche. :-)
Ich dagegen wünsche den Leuten nicht selten ein schönes “Wochende” Das passiert mir andauernd. :-)