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Ines Balcik, Sprachblog

IB-Klartext: Werbe- und Wirtschaftslektorat ° Korrektorat ° Redaktion

Ein guter Fang!

Sabine Walther-Vuskans von Lektorat in Bremen hat mich mit einem Blogstöckchen bedacht. Vielen Dank!
Etwas Eigensinn sei im betagten Sprachblog erlaubt: Ich habe das Stöckchen kurzerhand in einen Ball verwandelt, denn mit dem Fangen von Bällen kenne ich mich besser aus als mit dem Fangen von Stöckchen.

guter Fang

Listigerweise kommt der Stöckchen-Ball in Begleitung eines Awards daher – mit dem sich das Sprachblog gerne schmücken möchte. Deshalb hier meine Antworten auf die 11 Fragen, die Sabine gestellt hat. Ohne Antworten keine Belohnung. ;-)

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Mobil schreiben und online trennen

Seit ich vor einigen Jahren über Apps für alle Sprachfälle schrieb, hat sich einiges getan. Auch an mobilen Geräten lassen sich Texte professionell bearbeiten, auf die gewohnten Programme muss niemand verzichten. Aber heute geht es mir gar nicht um raffinierte Apps und Tools, sondern um die beiden Wörter mobil und online und ihre Schreibung.

online und mobil

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Gesetzlos

Im Laufe des letzten Jahres haben sich einige lange Wörter angesammelt, die heute endlich ihren Platz im Sprachblog finden dürfen. Eine Ordnungswidrigkeit ist dabei, so gehört sich das dem Klischee nach für Deutsche und ihre Sprache. Die anderen zusammengesetzten Substantive kommen aus der im Blog selten vertretenen Medizin.

Und nun Bühne frei für die prachtvollen Riesenwörter:

Onlineversorgungskapazitätsnachweissystem (41 Buchstaben)
Kartellordnungswidrigkeitsverfahren (36 Buchstaben)
Arzneimitteltherapiesicherheit (30 Buchstaben)
Sprunggelenkverrenkungsbruch (28 Buchstaben)
Pfannenrandrekonstruktion (25 Buchstaben)

Buchstabenschlange

Und tschüs

Das Jahr 2013 geht zu Ende, es wird Zeit, ihm „tschüs“ zu sagen. Vor einigen Monaten kürte Matthias Heine in der Welt (Das schwierigste Wort der deutschen Sprache) genau dieses Wort zu dem am häufigsten falsch geschriebenen. Inzwischen führen jedoch die gängigen Onlinewörterbücher (Links dorthin finden Sie links [wie könnte es anders sein!] unter „Nützliches“) beide Schreibweisen auf, tschüs und tschüss gelten als richtig. Andernfalls hätte das Wort durchaus Potenzial für die Hitliste häufig falsch geschriebener Wörter gehabt, die es vor Jahren gelegentlich im Sprachblog gab.

Aber unter uns gesagt: Was für eine Rolle spielt das überhaupt, ob ein Buchstabe mehr oder weniger in einem Wort vorkommt? Vor allem, wenn man sich einmal plastisch vor Augen führt, wie Wörter aus Buchstaben in mühsamer Kleinarbeit entstehen:

Bundesarchiv Bild 183-1990-0122-008, Dresden, Russisch-Brot- Herstellung

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Pläne für 2014

Die ersten Termine fürs kommende Jahr sind bereits eingetragen in den Kalender für 2014. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, die vergangenen Monate Revue passieren zu lassen und sich Gedanken darüber zu machen, wohin das neue Jahr beruflich führen soll. Diese Blogparade kommt deshalb sehr gelegen. (Sie läuft übrigens noch bis zum 18. Dezember.)

Pläne für 2014

Eins schreibe ich gleich: Mit Vorsätzen kann ich nicht viel anfangen. Vorsätze, das sind doch diese sonderbaren Ideen, die sowieso nie umgesetzt werden. Noch dazu ist Vorsatz ist ein juristischer Begriff aus dem Strafrecht, was ihn mir nicht sympathischer macht. Auch Ziele erhalten in diesem Zusammenhang einen militanten Beigeschmack, der mir fernliegt.

Wofür ich mich dagegen begeistern kann, ist das Pläneschmieden. Langfristig plane ich eine etwas andere Gewichtung meiner Mischung aus Werbe- und Wirtschaftslektorat einerseits und Sachbuch- und Redaktionsprojekten andererseits. Auf dem Weg dahin wird im kommenden Jahr die Arbeitsorganisation einen wichtigen Stellenwert einnehmen.
Zu effizienterer Arbeitsorganisation trägt sicherlich auch lexoffice bei. Zu meinen Plänen gehört, die Software endlich auszuprobieren.

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Autorin: Sigrid Pöschl; Redaktion: Ines Balcik